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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings war es bisher das Kardinalsproblem des Teams, dass den elf Kickern auf dem Rasen im Spiel nach vorn die Feinabstimmung fehlte — und an dieser Stelle müssen dann auch fraglos lobenswerte Nebengeräusche wie Kampfgeist und Entschlossenheit notwendigerweise an ihre Grenzen stoßen.  <p> In Hannover wird man mit derlei Zahlen aber dennoch kaum Eindruck schinden können. Abgesehen davon, dass die Niedersachsen in Augsburg nämlich erst eine Niederlage bezogen, sind Breitenreiter und seine Mannen in neun der letzten zehn Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben.  <p>  BVB-Manager Michael Zorc will Kritik am Bosz-System nicht gelten lassen, „da wir ja gegen Leipzig keine Konter-Tore eingefangen haben“. Vielmehr resultierten die Gegentreffer aus eigener Unaufmerksamkeit. <p> Dem sich angesichts eines verdienten 2:0-Vorsprungs abzeichnenden Dreier stand schließlich jedoch eine ärgerlich verträumte Schlussphase im Weg. <p>  Video: Der neue BVB-Coach Peter Stöger im Exklusiv-Interview über Flugverbindungen, Endspieltore & unterschiedliche Mentalitäten (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre>Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein.  <p> Hannover 96 steckt ganz tief unten im Tabellenkeller der Bundesliga. Thomas Schaaf, der am Samstag an seine letzte Wirkungsstätte zurückkehrt, gab auch nach der achten Niederlage im neunten Spiel seiner Ã„ra als Trainer der 96er die mittlerweile altbekannten Durchhalteparolen aus.  <p>  Auf eben diese müssen notwendigerweise jedoch die Gastgeber setzen, die nach der enttäuschenden Niederlage in Augsburg in der Bringschuld stehen — die zuvor aber auch schon mehrfach bewiesen, auch in bedrängter Lage durchaus zum Liefern befähigt zu sein. <p> Vom abwechslungsreichen Spielverlauf wurde damit nahtlos an das letzte Heimspiel vor der Winterpause angeknüpft; von der Leverkusener Werkself hatte sich Hannover wenige Tage vor Weihnachten sogar mit einem spektakulären 4:4 getrennt. <p>  Folglich setzen die Wettfreunde nicht nur einen ungefährdeten Pflichtsieg des Spitzenreiters als gottgegeben voraus; die ungünstigen Voraussetzungen des Herausforderers lassen uns sogar auf einen deutlichen Favoritensieg mit mindestens drei Treffern Vorsprung spekulieren.  </pre> 


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<pre> Dementsprechend groß ist der Druck, der auf dem Tabellenletzten am Sonntag zum Abschluss des 2Spieltags lastet. Mit dem FC Augsburg ist ein Gegner zu Gast, der sich ebenfalls im Abstiegskampf befindet und im neuen Jahr noch keinen Sieg für sich verbuchen konnte.  <p> – Florian Kainz nähert sich mit seinen Bremern kontinuierlich dem Klassenziel an.  <p>  Nach dem Auseinanderfallen der Mannschaft bedeutete es auch nur einen schwachen Trost, dass die Niederlage gar keine maßgebliche Rolle mehr spielte: Gerade das zu beklagende Absinken in die völlige Bedeutungslosigkeit deutet schließlich auf die kaum noch überschaubare Größe der Probleme hin. <p>  „Eine unverschämte Sky-Lüge! Da wurden Grenzen überschritten“, ärgerte sich Geschäftsführer Michael Schade im Gespräch mit BILD am SONNTAG. <p>  Video: Trainer Michael Frontzeck kann der Niederlage gegen Gladbach auch einige positive Erkenntisse abgewinnen. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  </pre>


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<pre> Auch wenn es den Bayern im Endspurt der Hinrunde bisweilen schwer fiel, den Gegner in dergleichen Art zu dominieren, wie noch in den Monaten davor, vermochte man es, neun der letzten 10 Pflichtspiele für sich zu entscheiden.  <p> Die Gäste aus Wolfsburg konnten die Hinrunde zwar auf Rang 7 in der Tabelle beenden, dennoch ist nicht alles Gold was glänzt. In den letzten vier Spielen in der Bundesliga-Hinrunde konnte die Elf von Dieter Hecking keinen vollen mehr Erfolg einfahren.   <p> In den Wochen vor der Winterpause ließen die Hannoveraner allerdings den einen oder anderen Punkt liegen, was in der Tabelle ein Abrutschen verursachte. Im letzten Spiel des vergangenen Jahres lieferte sich 96 mit Bayer Leverkusen einen fulminanten Schlagabtausch, der in einem 4:4 endete. <p>  Im Stadtteil Rheyt befindet sich eine architektonisch sehr interessante Wasserschlossanlage aus der Renaissance und im Stadttheater wäre sogar die Revue â€šWir sind Borussiaâ€˜, über den Fußballclub mit dem großen â€šBâ€˜ im Wappen gelaufen.  <p> Zudem ist natürlich anzunehmen, dass die Verpflichtung des österreichischen Notnagels durchaus Hand und Fuß besitzt; trotz des verantworteten katastrophalen Saisonstarts der Geißböcke dürfte die prinzipielle Könnerschaft des neuen Hoffnungsträgers unbestreitbar sein.  </pre>


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<pre> Wenngleich es den Spielern am Rasen reichlich schwer fallen dürfte, die jüngsten Ereignisse einfach auszublenden, muss spätestens mit dem Anpfiff der Kopf völlig frei sein. Dies gilt umso mehr für Hannover 96, das zusehends unter Druck gerät, nachdem den vergangenen fünf Begegnungen lediglich drei Punkte entsprangen.  <p> Kein Wunder, hat sich die Formkurve der Rheinhessen zuletzt doch stark abgeflacht. Rückblickend auf die vergangenen sechs Spiele konnte Mainz nur eines für sich entscheiden.  <p>  Während die Eintracht daheim zuverlässig das Maximale leistete, war der Hoffenheimer Lauf in der Fremde bereits mehrfach unter Druck geraten. So konnte das Team vor 14 Tagen allen Fußball-Göttern danken, dass es in Gladbach nach 90 Minuten mit einem 1:1 unter die Dusche ging. <p>  Mit einem Sieg gegen den HSV wäre die Europa League zumindest theoretisch noch erreichbar gewesen (Platz sieben).  <p> Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  </pre>


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